Artikel, Filme, Bücher und Buchbeiträge zu Rüstungsexporten




Artikel und Filme zu Rüstungsexporten (Auswahl)

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Im 15 Jahre andauernden
Bürgerkrieg vernichtete die
türkische Armee zwischen
1984 und 1999 im Südosten
des Landes weit mehr als
ein Drittel der 9000 kurdischen
Dörfer. Damit entzog sie den
dort lebenden Menschen die
Existenzgrundlage. Bei den
Zerstörungsaktionen wurden
auf türkischer Seite maßgeblich
deutsche Waffen eingesetzt.
Die PKK leistete vornehmlich
mit Kalaschnikows Widerstand.
Die meisten der Häuser sind
bis heute nicht begehbar, da
die türkischen Militärs das
Gelände nach der Dorfzerstörung
vermint haben.

Den Tod bringen Waffen aus Deutschland

Seit Jahren rangiert Deutschland unter den Top Ten der Weltwaffenexporteure. Als »Europameister« lieferte die Bundesrepublik 2007 für 3,395 Milliarden US-Dollar Waffen in alle Welt - so viel wie nie zuvor. Diesen Fakt dokumentiert der neue Jahresbericht des Stockholmer Friedensforschungsinstituts SIPRI 2008. Panzer, Kampfflugzeuge oder Kriegsschiffe, Gewehre und Munition wurden ganz legal an kriegsführende NATO-Staaten und an menschenrechtsverletzte Entwicklungsländer geliefert. Wie in den Vorjahren bricht die Bundesregierung damit erneut ihre eigenen Politischen Grundsätze zum Rüstungsexport.

Dass Deutschland auch bei den legalen Exporten so genannter »Kleinwaffen«, wie Gewehre und Maschinenpistolen, neue Rekorde erzielt, musste die Bundesregierung bereits in früheren Rüstungsexportberichten eingestehen.

Zivilcourage Couver

Die DFG-VK-Mitgliederzeitschrift ZivilCourage hat in ihrer Ausgabe vom September / Oktober 2008 den von mir verfassten Leitartikel »Den Tod bringen Waffen aus Deutschland« zur aktuellen Rüstungsexportpolitik publiziert. Siehe »Den Tod bringen Waffen aus Deutschland«.

Auch bei zivil wie militärisch einsetzbaren Dual-Use-Gütern betreibt die Bundesregierung Außenwirtschaftsförderung statt restriktiver Rüstungsexportkontrolle. Eines von vielen Beispielen sind Mercedes-Lkws mit israelischen Streumunitionswerfern in Georgien. Bitte unterstützen Sie deshalb die Aktion www.wir-kaufen-keinen-mercedes.de

Mit der »Waldkircher Erklärung gegen den Rüstungsexport« (siehe unten) gibt ein breites Bündnis von friedenspolitischen, kirchlichen und gewerkschaftlichen Organisationen dem Widerstand eine gewichtige Stimme.

Tagesaktuelle Informationen zu Rüstungsexporten und die alljährlich publizierten Rüstungsexportberichte der Bundesregierung, der beiden christlichen Kirchen (GKKE), von SIPRI u.a. finden Sie auf der Website des RüstungsInformationsBüros ww.rib-ev.de



Artikel und Filme zu Rüstungsexporten

Juli 2010:
Interview zu »Bei jedem neuen Krieg knallen die Sektkorken«
mit JG in SÜDZEIT Juli 2010, S. 46 f.

04.07.2010, 18.00 Uhr, im »Art Jamming«, Günterstalstraße in Freiburg:
Vortrag und Diskussion mit JG zum Thema »Europameister Deutschland.
Waffenexporte und Lizenzvergaben an kriegführende Staaten
und menschenrechtsverletzende Regime im Nahen Osten«

Frühjahr 2010:
Unterstützeraufruf »Shut Down H&K! Heckler & Koch muss geschlossen werden!
Helft den FriedensfreundInnen aus Nottingham bei ihrem Einsatz gegen
H&K-Waffenexporte in Kriege und Bürgerkriege!« von JG u.a

15.04.2010:
»Neue Kampagne: ‚AKTION AUFSCHREI – Rüstungsexporte ächten,
den Opfern eine Stimme geben!’« von JG
im Newsletter des Deutschen Aktionsnetzes Kleinwaffen Stoppen (DAKS)
DAKS-NL Nr. 55, 04/2010, S. 1 ff.

14.04.2010:
Gegenantrag »Die Mitglieder des Vorstands werden nicht entlastet,
da ihr Handeln im Widerspruch zum Ethikcode (Code of Ethics) steht«
des Aktionärs JG anlässlich der Hauptversammlung der Daimler AG
in der Messe Berlin

April 14th, 2010, Annual Meeting of the Daimler AG in Berlin:
Countermotion of the shareholder Jürgen Grässlin
»The actions of the members of the Board of Management are not to be ratified,
as they are inconsistent with the Code of Ethics«
regarding Item 2 of the Agenda

10.04.2010:
Interview mit JG »Wir laden massiv Schuld auf uns.
Rüstungsgegner Jürgen Grässlin
über heuchlerische Politiker, Amok laufende Prinzen
und Deutschlands tödlichstes Unternehmen«
in der Braunschweiger Zeitung, S. 7

Februar/März 2010:
Artikel von JG »Europameister Deutschland
- legale Waffenlieferungen an kriegsführende Staaten
und menschenrechtsverletzende Regimes«
in ZivilCourage Februar/März 2010

23.03.2010:
Zeitungsbericht »Kritiker pflückt den Stern vom Himmel. Redaktionsbesuch:
Deutschlands prominentester Rüstungsgegner, Jürgen Grässlin,
geht mit Daimler-Politik hart ins Gericht«
im Mühlacker Tagblatt

23.03.2010:
Zeitungsbericht »Freiburgs Beitrag zum Waffenexport. Litef und Fraunhofer-Forscher
machen Umsatz mit Wehrtechnik« in der Badischen Zeitung

15.03.2010:
»BRONZE FÜR DEUTSCHLAND
Friedensorganisationen kritisieren Verdoppelung deutscher Rüstungsexporte
Grässlin: ‚An Menschenverachtung und Inhumanität nicht zu überbietende Außen- und Wirtschaftspolitik’
’Merkel und Steinmeier haben auch Waffenlieferungen
an kriegsführende und menschenrechtsverletzende Staaten legitimiert’«
Gemeinsame Pressemitteilung der Deutschen Friedensgesellschaft -
Vereinigte KriegsdienstgegnerInnen (DFG-VK) und des
RüstungsInformationsBüros (RIB e.V.)

15.03.2010:
Radioreportage »Deutschlands Riesengeschäft mit der Rüstung
– Wie viel Waffen braucht die Welt?« in SWR1 mit JG

04.03.2010:
Internetbericht »Jürgen Grässlin: ‚Litef ist Freiburgs tödlichstes Unternehmen’«
in www.fudder.de

19.01.2010:
Interview »Der Schreiber-Skandal ohne Folgen? Die deutschen Waffenexporte
steigen weiter« von Liane von Billerbeck mit JG in Deutschlandradio Kultur

01.12.2009:
Zeitungsbericht »Arbeitsplatzargument darf für die Rüstungsindustrie nicht gelten«
in Badische Zeitung

Herbst 2009:
Artikel von JG »Kriegsprofiteure in Zeiten der Wirtschaftskrise
‚Volle Auftragsbücher’ und eine ‚starke Nachfrage’«
in Zeitung gegen den Krieg, Nr. 29, Herbst 2009, S. 8

November 2009:
Zeitschriftenbericht »Geschäft mit dem Tod.
Deutschland ist weltweit der drittgrößte Waffenexporteur.
Neu sind besonders leichte Gewehre – auch für Kindersoldaten«
in Publik-Forum 20/2009

28.11.2009:
Portrait über JG »Rüstungsgegner. Gewehre im Visier«
von Michael Ohnewald in der Stuttgarter Zeitung

14.11.2009:
»LAUDATIO 2009 anlässlich der Verleihung des ‚Preises für Zivilcourage’«
von Anne Solbach-Freise, Gründerin der gleichnamigen Stiftung

05.11.2009:
Interview mit JG zu Rüstungsexporten
»Roger Willemsen fragt: Beihilfe zum Völkermord«
in DIE ZEIT / ZEIT-MAGAZIN

23.10.2009:
Radiosendung und digitaler Bericht mit Beitrag JG
»Deutsche Waffen berühmt wie berüchtigt« in Deutsche Welle
mit Übersetzung ins Russische

19.09.2009:
Interview JG »Deutschlands tödlichstes Unternehmen begeht
sein sechzigjähriges Jubiläum – und das ist kein Grund zum Feiern!«
im DAKS-Newsletter

15.09.2009:
JG-Rundmail
++ Meinungsfreiheit vor Gericht – Prozess am 22.09.2009 vor dem BGH ++
++ Solbach-Freise Stiftung verleiht mir den »Preis für Zivilcourage« 2009 ++
++ Hauptverhandlungen gegen Ex-Mercedes-Vertriebschef Dr. Fahr ++
++ Veranstaltungen der Kampagne »60 Jahre Heckler & Koch: Kein Grund zum Feiern!« ++
++ Vortragsabende und Artikel zu Rüstungsprofiten von Daimler/EADS und Kampagne
»Wir kaufen keinen Mercedes: Boykottiert Rüstungsexporte!« ++

01.09.2009:
Rede von JG »Wahlprüfsteine der Friedensbewegung zur Bundestagswahl am 27.09.2009«
am Antikriegstag 2009 auf dem Rathausplatz Freiburg anlässlich des Wahlkampfauftritts
des Parteivorsitzenden Oskar Lafontaine

01.09.2009:
Internetbericht »60 Jahre Heckler & Koch - ein Grund zu feiern?«
in Mediaquell

04.06.2009:
JG-Rundmail »++ TV-TIPP 1: Heute um 20.15 Uhr in SWR3: Mahnende Stimme
von Holger Rothbauer zu Deutschlands tödlichster Firma Heckler & Koch ++
++ TV-TIPP 2: Sa, den 06.06., und Mi, den 10.06., »Allein gegen die Waffenindustrie.
Der Kampf des Jürgen Grässlin« in ARD/EinsExtra und Phoenix ++
++ Verleihung des Friedensnobelpreises an J. Grässlin im Jahr 2025 ++«

10.05.2009, 16:25 bis 16:55 Uhr, und 15.05.2009, 09:20 bis 09:50 Uhr:
TV-Tipp »Allein gegen die Waffenindustrie
– Der Kampf des Jürgen Grässlin« im Westdeutschen Rundfunk (WDR), tag7

03.05.2009:
JG-RUNDMAIL mit TV-TIPP
»Allein gegen die Waffenindustrie – Der Kampf des Jürgen Grässlin«
Ein Film von Katja Duregger
Sendetermine am 10. und 15. Mai 2009
im Westdeutschen Rundfunk (WDR) in der Sendereihe tag7

14.04.2009:
Zeitungsbericht »Ostermarsch. Protest seit drei Jahrzehnten«
in der Frankfurter Rundschau

13.04.2009:
Rede JG »Stoppt alle Rüstungsexporte!«
beim Ostermarsch Frankfurt

08.04.2009: Hauptversammlung der Daimler AG in Berlin
»Dieter Zetsche – Deutschlands größter Waffenhändler«
REDEBEITRAG und FRAGEN des Aktionärs Jürgen Grässlin
und ANTWORTEN des Vorstands
anlässlich der Hauptversammlung der Daimler AG in der Messe Berlin

»Waldkircher Erklärung: Stoppt den Rüstungsexport!«
an Staatsminister Erler übergeben

Uebergabe Waldkircher Erklaerung

Die fünf Sprecher der »Waldkircher Erklärung: Stoppt den Rüstungsexport!« übergaben in Freiburg die seitens ihrer und weiterer Organisationen gesammelten mehr als 14.500 Unterschriften an Staatsminister Gernot Erler. Darin bezeichnen sie die Rüstungsexportpolitik der Bundesregierung als »Skandal ohne Grenzen« und fordern: »Waffenlieferungen muss Einhalt geboten werden!«

Vehement kritisierte JG, dass Deutschland – weltweit der drittgrößte Rüstungsexporteur – Waffen an menschenrechtsverletztende Staaten wie Russland und Israel liefert. Zudem rüstet Deutschland verfeindete Staaten wie Indien und Pakistan auf und hat die Kleinwaffenexporte in die besonders bedenklichen Drittländer verdoppelt. Mit Kleinwaffen werden 95 Prozent aller Menschen in Kriegen und Bürgerkriegen getötet.

Siehe hierzu Heckler & Koch auf dieser Website sowie www.rib-ev.de

29.03.2009:
Pressemitteilung des Sprecherkreises der »Waldkircher Erklärung«:
Mehr als 14.500 Unterschriften der »Waldkircher Erklärung: Stoppt den Rüstungsexport!«
an Staatsminister Erler übergeben
Massive Kritik am »grenzenlosen Skandal« deutscher Rüstungsexporte
Erler verspricht »eine Antwort, die nicht abwimmelt, sondern Substanz hat«

28.03.2009:
Zeitungsbericht »Signal gegen Waffenexport. »Waldkircher Erklärung«
mit fast 15.000 Unterschriften an Staatsminister Erler übergeben«
in Badische Zeitung, Seite 2

10.03.2009:
Zeitungsbericht »Der Sensenmann schießt jetzt.
Der Tod gratulierte Heckler & Koch«
in der Südwest Presse

09.03.2009:
Zeitungsbericht »Oberndorf – Gegner von Heckler und Koch demonstrieren«
in Schwarzwälder Bote online

07.03.2009:
Redebeitrag von JG »60 Jahre Heckler & Koch: Kein Grund zum Feiern!«
anlässlich der »Maskerade des Todes« in Oberndorf

06.03.2009:
Interview mit JG »Alle 14 Minuten stirbt ein Mensch durch H&K-Waffe« Waffenschmiede
Heckler & Koch ist das tödlichste deutsche Unternehmen. Demo am Samstag. Ein Gespräch
mit Jürgen Grässlin in junge welt, Seite 2

04.12.2008:
Zeitungsbericht »Erklärung zur Ächtung von Streubomben«
zur Presseerklärung der DFG-VK, ORL und RIB e.V. zum Thema
»Friedensorganisationen ächten Daimler/EADS
Grässlin: In Oslo wird Streumunition geächtet.
Wir müssen in Deutschland Firmen ächten,
die - wie Daimler/EADS - an Streumunition profitieren«
in junge welt

October, 2008:
Article by JG »Mercedes/Daimler - Luxury Limousines for High Society
and Military Vehicles for the Battlefields of the World«
in War Profiteers' News e-newsletter No 15

October, 2008:
Article by JG »EADS - First Place on the List of Expanding Arms Exporters«
in War Profiteers' News e-newsletter No 15

October, 2008:
Article by JG »Mercedes/Daimler - Luxury Limousines for High Society
and Military Vehicles for the Battlefields of the World«
in War Profiteers' News e-newsletter No 15

02.10.2008:
Zeitungsbericht zur Waldkircher Erklärung
»Unerträgliches Geschäft mit dem Tod« in Badische Zeitung

Näheres zur »WALDKIRCHER ERKLÄRUNG«:
* Hintergrundinformationen zur »Waldkircher Erklärung«
* Unterschriftenliste zur »Waldkircher Erklärung«

September/Oktober 2008:
Leitartikel von JG »Den Tod bringen Waffen aus Deutschland« in ZivilCourage

25.08.2008:
Zeitungsbericht »Mercedes-Lkw für Georgiens Raketenwerfer«
in DER TAGESSPIEGEL

22.08.2008:
Interview mit JG »Zehn Millionen G3-Gewehre sind weltweit im Umlauf«
in junge Welt

19.08.2008:
Zeitungsbericht mit JG »Heckler & Koch auf Seitenwegen. Rüstungsexperten bestätigen:
Deutsche Waffen trotz Exportverbot schon seit Jahren in Georgien im Einsatz«
in junge Welt

August 18th 2008:
»Soldados da Geórgia usaram armas alemãs obtidas ilegalmente«
in DEUTSCHE WELLE WORLD

18.08.2008:
Internetbericht mit JG zu »Deutsche Waffen in Georgien
>Immenser politischer Sprengstoff<« in Sueddeutsche Zeitung Online

18.08.2008:
Stellungnahme zu »Pressenachrichten über Deutsche Sturmgewehre in Georgien«
der Firma Heckler & Koch GmbH

18.08.2008:
TV-Bericht mit JG »Kaukasus-Konflikt. Wie kommen deutsche Gewehre nach Georgien?«
in REPORT MAINZ

18.08.2008:
Presseinformation »Deutsche Kriegswaffen im Kaukasus. Export-Grundsätze
der Bundesregierung gebrochen« von REPORT MAINZ

18.08.2008:
Internetbericht »Bundesregierung: Russischer Truppenabzug stündlich erwartet«
in DEUTSCHE WELLE WORLD.DE

17.08.2008:
Internetbericht »Des combattants géorgiens équipés illégalement d'armes allemandes«
in 7sur7 (Belgien)

August 17th 2008:
Internet report »GEORGIA. Georgians Illegally Armed With German Weapons,
Report Says« in DEUTSCHE WELLE WORLD

17.08.2008:
Onlinebericht »MAGAZIN-BERICHT. Georgier kämpften mit deutschen Sturmgewehren«
in SPIEGEL ONLINE

17.08.2008:
Onlinemeldung »Report Mainz deckt illegalen Waffenexport auf.
Deutsche Sturmgewehre in Südossetien eingesetzt« in tagesschau.de

15.07.2008:
Internetbericht »RÜSTUNG. Kleine Waffen auf dem Prüfstand«
in Deutsche Welle World

11.06.2008:
Gemeinsame Pressemitteilung »Globale Aktionswoche gegen Kleinwaffen beendet /
Deutsche Friedensgesellschaft und RüstungsInformationsBüro kritisieren deutschen
Waffenhandel«

18.03.2008
Zeitungsbericht »Im ständigen Einsatz für eine Welt ohne Militär.
Beim Verein »RüstungsInformationsBüro« hat Jürgen Grässlin
nun wieder den Vorsitz übernommen« in Badische Zeitung

27.02.2008:
Pressemitteilung »GRÖSSTES RÜSTUNGSEXPORTARCHIV DER FRIEDENSBEWEGUNG.
RIB BRINGT LICHT INS DUNKEL DEUTSCHER WAFFENLIEFERUNGEN«
10. Mitgliederversammlung des RüstungsInformationsBüros (RIB e.V.) in Freiburg

23.02.2008:
Film »KEINE KOMPROMISSE« (mit einem Interview mit JG)
von Jan-Hauke Hilberg und einem Kommentar
des RüstungsInformationsBüros (RIB e.V.)

08.11.2007:
Pressemitteilung der DFG-VK
»Rüstungsexportbericht 2006 der Bundesregierung
Grässlin: >Zeugnis aktiver Kriegs- und Bürgerkriegsbeteiligung< /
Bundesregierung trägt >;Mitschuld am Massenmorden<«

11.07.2007:
Presseerklärung »Skandal ohne Grenzen -
den Waffenlieferungen muss Einhalt geboten werden!
DFG-VK-Bundessprecher Grässlin fordert zur Unterstützung
der ,Waldkircher Erklärung zum Rüstungsexport' auf«
der Deutschen Friedensgesellschaft - Vereinigte KriegsdienstgegnerInnen (DFG-VK)

11.07.2007:
Pressemitteilung »Waldkircher Erklärung zum Rüstungsexport.
Skandal ohne Grenzen - den Waffenlieferungen muss Einhalt geboten werden!«
von der SPD-Ortsgruppe Waldkirch

11.07.2007:
»WALDKIRCHER ERKLÄRUNG ZUM RÜSTUNGSEXPORT.
Skandal ohne Grenzen - den Waffenlieferungen muss Einhalt geboten werden!«

10.07.2007:
Presseankündigung der Veranstaltung »Der Handel mit dem Tod -
was geht uns das an?« zu Waffenexporten in Waldkirch

07.08.2006:
Zeitungsbericht »Friedensaktivisten zersägten H&K-Gewehre.
Grässlin: Mehr als 1,5 Millionen Menschen sind mit Heckler-&-Koch-Waffen
erschossen worden« in Südwest Presse

07.08.2006:
Zeitungsbericht »Beirut statt Hiroshima. Friedensdemos zum Atomgedenken diesmal
ganz im Zeichen des Libanonkonflikts« in taz

04.08.2006:
Beitrag »Friedensdemonstration bei Waffenhersteller« in swr.de

04.08.2006:
Redebeiträge JG »Das zerbrochene Gewehr
- unser Symbol einer Welt ohne Waffen und Militär«
und Gabi Ayivi »Legale und illegale Kleinwaffen verbieten!«
anlässlich der Aktion vor Heckler & Koch
im Rahmen der DFG-VK-Friedensfahrradtour am 04.08.2006

04.08.2006:
Interview »Wir werden Gewehre von Heckler & Koch zersägen.
Heute Protestaktion vor Werkstor des Waffenexporteurs in Oberndorf.
Ein Gespräch mit Jürgen Grässlin« in junge welt

04.08.2006:
Gemeinsame Presseerklärung
»Friedensaktivisten zersägen Gewehre vor dem Werkstor von Heckler & Koch«
von DFG-VK, DAKS, RIB und Flüchtlingsrat Ba-Wü

01.08.2006:
Pressemitteilung der DFG-VK »Heckler & Koch mitverantwortlich für Massenmorden -
auch im Nahen Osten!« zur Fahrraddemonstration am 04.08.2006 vor H&K in Oberndorf

07.02.2006:
Zeitungsbericht »Die Stimmung schwankt zwischen Wut, Mitgefühl und
Empörung« in Badische Zeitung

04.04.2005:
Artikel »Daimler unter Beschuß« von JG und »Kein Partner für
UN-Kinderhilfswerk« wg. Landminen von Holger Rothbauer in junge welt

15.03.2005:
Interview »Für Tod und Verstümmelung verantwortlich«
in junge welt

10.03.2005:TV-Beitrag »Rüstungsexportbericht« von Marcus Overmann in ARD-Morgenmagazin

08.03.2005:
Gemeinsame Presseerklärung
»Kriegswaffenexport vervierfacht: Öl ins Feuer bestehender Konflikte«

Februar 2005:
Artikel »Rot-grüne Politik: Waffenexporte steigern -
Rüstungsarbeitsplätze schaffen« in ZivilCourage Nr. 1/2005

08.01.2005:
Interview »Deutschland gießt Öl ins Feuer von Bürgerkriegen«
in Badische Zeitung

Januar 2005:
Artikel »Forum: Kleinwaffen als Massenvernichtungsmittel -
Die internationale Kampagne DAKS« in FRIEDENSJOURNAL

Winter 2004:
Artikel »Auch Rot-Grün rüstet die Türkei auf«
in Zeitung gegen den Krieg Nr. 19

Winter 2004:
»Deutsche Beihilfe zum Massenmord«
in Zeitung gegen den Krieg Nr. 19

13.12.2004:
Bericht »Tödliche High-Tech. Südwestfernsehen über
Rüstungs-Gegner Grässlin« in der Südwest Presse

08.12.2004:
Erstausstrahlung des Films »Das G3 im Visier -
auf den Spuren einer deutschen Waffen« im SWR

01.12.2004: 
Presseerklärung »Rüstungsexportbericht 2003«

21.10.2004:
Gemeinsame Presseerklärung »Der Abrüstungsbericht dokumentiert
die aktuelle Militarisierungs- und Aufrüstungspolitik der Bundesregierung«

29.09.2004:
Pressemitteilung »DFG-VK fordert
SCHRITTE ZUR ABRÜSTUNG und zivile Konfliktbearbeitung
statt Fuchs-Panzer in den Irak!«

01.06.2004:
Redebeitrag zur Aktion »Schließen statt schießen«
vor der Firma Heckler & Koch, Oberndorf

06.04.2004:
Presseinformation »Massive Kritik zur
DaimlerChrysler-Hauptversammlung« des Dachverbands der
Kritischen AktionärInnen DaimlerChrysler (KADC),
Berlin und Stuttgart

09.04.2003:
Gegenanträge des Aktionärs JG zur 5. ordentlichen
Hauptversammlung der DaimlerChrysler AG in Berlin

Januar 2003:
Artikel »Heckler & Koch: Mordsmäßig erfolgreich.
Die Revolutionierung der Kriegsführung
im neuen Jahrtausend« in ZivilCourage Nr. 1/2003

10.04.2002:
Artikel »Schrempp hält an Waffenschmiede fest« zum
»Alternativen Geschäftsbericht« der Kritischen AktionärInnen
DaimlerChrysler zur DaimlerChrysler-Hauptversammlung in Berlin

02.03.2001:
OFFENER BRIEF »Heute steht ihr auf Seiten derer, die aktive Beihilfe
zum Völkermord leisten«zur Kenntnisnahme Friedens- und
Menschenrechtsbewegung und Medien

01.03.2001:
TV-Sendung »Gewissenlos: Rot-Grün genehmigt Kriegswaffenexporte
in Spannungsgebiete« in Kontraste

31.01.2001:
Artikel »G36 - Rot-Grüne Beihilfe zum Völkermord?
Für eine Kampagne gegen Rüstungsexporte« in RIB-Presseerklärung

14.01.2001:
Redebeitrag »Menschenrechte verwirklichen - Rüstungsexporte stoppen!«
auf einer Kundgebung »Bike for Peace« in Münster

Januar 2001:
Artikel »Rot-Grüne Beihilfe zum Völkermord?
Für eine Kampagne gegen Rüstungsexporte«
in ZivilCourage Nr. 1/2001

02.11.2000:
Interview »Schrempp soll abtreten«
in Neues Deutschland

24.06.2000:
Parteiaustritt aus Bündnis 90/DIE GRÜNEN

19.04.2000:
Gegenanträge der AktionärInnen EG und JG zur 2. ordentlichen
Hauptversammlung der DaimlerChrysler AG in Berlin

18.05.1999:
Gegenanträge der AktionärInnen EG und JG zur 1. ordentlichen
Hauptversammlung der DaimlerChrysler AG in Berlin

September 1998:
Artikel »Doppelportrait: JÜRGEN contra JÜRGEN:
der KRIEG der STERNE« in natur

08.07.1998:
Artikel »Daimler-Benz - Deutschlands Waffenexporteur Nr. 1«
siehe www.friedenskooperative.de

27.05.1998:
Gegenanträge der AktionInnen EG und JG zur 102. ordentlichen
Hauptversammlung der Daimler-Benz AG in Stuttgart

26. Juni 1997:
Presserklärung des Europaabgeordneten Wilfried Telkämper und des Sprechers des
Dachverbandes der Kritischen AktionärInnen Daimler-Benz, Jürgen Grässlin,
zur Eurofighter-Beschaffung

28.05.1997:
Gegenanträge der AktionärInnen EG und JG zur 101. ordentlichen
Hauptversammlung der Daimler-Benz AG in Stuttgart

22.05.1996:
Gegenanträge des Aktionärs Jürgen Grässlin zur 100. ordentlichen
Hauptversammlung Daimler-Benz AG in Stuttgart

November 1995:
Artikel »Allein gegen die Waffenbauer«
in Spiegel spezial

24.05.1995:
Gegenanträge der AktionärInnen EG und JG zur 99. ordentlichen
Hauptversammlung der Daimler-Benz  AG in Stuttgart

18.05.1994:
Gegenantrag des Aktionärs JG zur 98. ordentlichen Hauptversammlung
der Daimler-Benz AG in Berlin

26.05.1993:
Gegenanträge des Aktionärs JG zur 97. ordentlichen Hauptversammlung
der Daimler-Benz AG in Stuttgart

24.06.1992:
Gegenantrag des Aktionärs JG zur 96. ordentlichen Hauptversammlung
der Daimler-Benz AG in Berlin


Bücher und Buchbeiträge zu Rüstungsexporten

»Versteck dich, wenn sie schießen. Die wahre Geschichte von Samiira,
Hayrettin und einem deutschen Gewehr«

(Hardcover-Ausgabe),
Droemer-Verlag München 2003, ISBN 3-426-27266

»Jürgen E. Schrempp. Der Herr der Sterne«
(deutsche Taschenbuch-Ausgabe),
Knaur-Verlag München 2000, ISBN 3-426-77495

»Daimler-Benz. Der Konzern und seine Republik«
(Taschenbuch-Ausgabe),
Knaur-Verlag München 1995, ISBN 3-426-80064

»Den Tod bringen Waffen aus Deutschland«
(Taschenbuch-Ausgabe),
Knaur-Verlag München 1994, ISBN 3-426-80029

Buchbeitrag »Recherchieren, veröffentlichen, nicht locker lassen:
Anregungen zum Engagement gegen Rüstungsexporte«
im »Jahrbuch Frieden 1994«, Beck'sche Reihe

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Bei meinen vier Reisen in die Türkei und nach Türkisch-Kurdistan im Rahmen der Buchrecherchen zu »Versteck dich, wenn sie schießen. Die wahre Geschichte von Samiira, Hayrettin und einem deutschen Gewehr« traf ich mich mit einer Vielzahl von VertreterInnen von Menschenrechts- und Flüchtlingsorganisationen. Sie belegten an Hand persönlicher Erfahrungsberichte und Fotodokumente eindringlich, dass von den rund 40.000 getöteten Kurdinnen und Kurden mehr als vier Fünftel durch die Standardwaffe - G3-Lizenzgewehre von Heckler & Koch - getötet wurden. Türkische Soldaten sprachen in geheim geführten Interviews gar von 90 Prozent getöteter Kurden durch G3-Beschuss.