
Das aktuelle Prominentenportrait
(POP 32) von JG zeigt den
spanischen Maler Salvador Dalí,
gemalt in Dalís surrealistischem Stil.
01.09.2009, 19.30 Uhr:
Informationsveranstaltung anlässlich des Antikriegstages mit JG zum Thema
»Zivilgüter statt Streumunition. Daimler AG und die Rüstungsproduktion«
im Gewerkschaftshaus Mannheim, Hans-Böckler-Straße 1
Veranstalter und Kontakt:
* Friedensplenum Mannheim, Rheinhäuser Str. 61, 68165 Mannheim (Friedensbüro)
E-Mail: Friedensplenum.Mannheim@gmx.de,
Kontakt: Gaby Weiland, Tel.: 0621-793525, Thomas Trüper, Tel.: 0761-306216,
Mathias Kohler, Tel.: 0761-853272
* Deutsche Friedensgesellschaft-Vereinigte KriegsdienstgegnerInnen (DFG-VK),
Gruppe Mannheim c/o Friedensbüro
* Homepage: www.frieden-mannheim.de
Weitere Infos siehe Veranstaltungsflyer
Informationen zum kurzfristigen Rückzug von Zetsche und Daimler siehe
++ WEITERER ERFOLG: ZETSCHE ZIEHT KLAGEN GEGEN GRÄSSLIN ZURÜCK ++
PROZESS ABGESAGT
03.06.2008, 11.30 Uhr:
Mündliche Verhandlung im Rechtsstreit zwischen dem Daimler-Vorsitzenden Zetsche
und der Daimler AG vs. JG im Unterlassungsverfahren zu einer Aussage
der Kritischen AktionärInnen Daimler (KAD) zu Ermittlungen
der Staatsanwaltschaft Stuttgart gegen Zetsche vor dem
Landgericht Berlin
Raum I/143
Tegeler Weg 17-21
10589 Berlin
26.05.2008, 14.00 Uhr:
Hauptversammlung der European Aeronautics Defence and Space Company (EADS N.V.)
(größter Anteilseigner ist die Daimler AG)
im Hotel Okura Amsterdam, Ferdinand Bolstraat 333,
1072 LH Amsterdam, Niederlande
Kontakt: JG, j.graesslin@gmx.de
08.05.2008:
Zeitungsanzeige »8. Mai 1945 - 8. Mai 2008.
Verhandeln statt schießen. Afghanistan-Krieg beenden!«
05.05.2008, 20.00 Uhr:
Podiumsdiskussion »Wir kaufen keinen Mercedes: Boykottiert Streumunition!«
mit JG (DFG-VK, KAD, RIB), einer Vertreterin von Handicap International (N.N.) und Anne Jung (medico international);
Moderation: Thomas Schwoerer (Bundessprecher DFG-VK, Ortsgruppe Frankfurt) im Club Voltaire, Kleine Hochstraße 5 in Frankfurt am Main
Kontakt: Rüdiger Pusch, dfgvkffm@t-online.de

Foto: Kritische AktionärInnen, Köln
09.04.2008:
1. Ordentliche Hauptversammlung der Daimler AG in der Messe Berlin
Kontakt und Koordination der Aktivitäten der
Kritischen AktionärInnen Daimler (KAD):
c/o Paul Russmann
Arndtstraße 31, 70197 Stuttgart
Tel. 0711-60 83 96, Fax 0711-60 83 57
E-Mail: orl-russmann@gaia.de
31.03.2008:
Aufgrund des großes Erfolgs und der intensiven Nachfrage haben wir die
Unterschriftensammlung der »WALDKIRCHER ERKLÄRUNG GEGEN RÜSTUNGSEXPORTE« verlängert
* Hintergrundinformationen zur »Waldkircher Erklärung«
* Unterschriftenliste zur »Waldkircher Erklärung«
15.03.2008:
»Sturm & Klang-Festival. Mit Workshops und Musik für eine andere Welt«
in Reutlingen
Informationen zum Workshop von JG zum Thema
»Made by Mercedes: Kampfbomber und Streumunition«
23.02.2008:
Mitgliederversammlung des RüstungsInformationsBüros (RIB e.V.) in Freiburg
im Kommunalen Kino Freiburg
mit der öffentlichen Präsentation eines Filmes über die Waffenschmiede Heckler & Koch von Hauke Hilberg.
Kontakt: ribfr@rib-ev.de
RüstungsInformationsBüro (RIB e.V.)
Stühlingerstr. 7, 79106 Freiburg
Tel. 0761-76 78 088, Fax 0761-76 78 090
Homepage: www.rib-ev.de
Bis Samstag, den 26.01.2008, 18.00 Uhr:
Um den juristischen Kampf für mehr Meinungsfreiheit und Transparenz in der Wirtschaft weiterführen zu können,
verkaufe ich das von mir persönlich gemalte Schrempp-Portrait mit dem Titel »Jürgen E. Schrempp. Daimlers größter
Kapital- und Arbeitsplatzvernichter« bei www.ebay.de.
16.01.2008:
Zur finanziellen Unterstützung der Gerichtsverfahren von Schrempp und Zetsche gegen Grässlin gründen die
Kritischen AktionärInnen Daimler (KAD) den Unterstützerkreis »Meinungsfreiheit versus Daimler«. Über die
neue Website www.daimler-prozesse.net, die mit dem heutigen Tag online gestellt wird, können sich Interessierte
über die Hintergründe informieren und einen Beitrag zur Finanzierung der Prozesskosten zu leisten.
11.01.2008, 9.55 Uhr:
Der Vorsitzende Richter Buske der Zivilkammer 24 am Landgericht Hamburg verkündet das Urteil im Schmerzensgeldverfahren
Zetsche vs. Grässlin.
Ergebnis: Der Antrag Zetsches auf Zahlung eines Schmerzensgeldes in Höhe von 50.000 Euro wurde abgelehnt.
Die schriftliche Begründung steht noch aus. Bundesweit berichten in den Folgetagen eine Vielzahl von Zeitungen und Onlinediensten über die
»Schlappe für Zetsche«.

Im Hamburger Landgericht: Jürgen Grässlin vor dem Gemälde
des Pazifisten und Friedensnobelpreisträgers Carl von Ossietzky
Foto: privat