Presseberichte und Rezensionen zum Buch »... wertvolle Einblicke in die Welt eines Mächtigen« »... ein
handwerklich saubere Darstellung von Fakten, die interessante Informationen enthält« »Für VW-Chef Ferdinand Piëch kommt es in diesen Tagen knüppeldick.«
»In seinem Buch zerrt Grässlin dunkle Kapitel aus Piëchs Vergangenheit zurück ans
Tageslicht. «Vorabdrucke »Techniker der Macht«, »Verkehrte Welten«, »Visionen in
Glas« »Detailliert zeichnet er anhand bislang unveröffentlichter VW-Protokolle
die Affäre um den Wechsel des Managers José Ignacio Lopéz von General Motors zu VW
nach.« »Ein Machwerk, durchzogen von Häme und Miesmacherei.« »Ein Giftpfeil
aus dem Süden« »Die Biographie beinhaltet brisante Fakten«. »Brisantes Material: ...
jede Menge Sprengstoff« »Spannend« »Eine kritische Biografie« »Grässlin geht mit Piëch hart ins
Gericht.« »Ein Buch, das VW-Chef Ferdinand Piëch nicht gerne lesen dürfte.« »Grässlin versteht es überdies, die penibel gesammelten Fakten in
durchaus neuen und auch überraschenden Zusammenhängen darzustellen« »Ein großes, ein gutes Stück Firmengeschichte.« »Ein Buch, das über
Fragen handelt, die unsere Demokratie in Frage stellen könnten.« »Eine beachtliche Fleißarbeit, alle Fakten wurden akkurat
zusammengetragen.« »Eines der größten Verdienste des Buches könnte in der Beleuchtung der
dubiosen Rolle des VW-Konzerns in der Zeit des Nationalsozialismus etwa die
Behandlung von Zwangsarbeiterinnen und ihrer Kinder im Rüstungswerk Fallersleben
liegen. ... ein wichtiger Beitrag.« »Die Gegner von VW wollen noch die letzte Porsche-Schule umbenannt und an
jeder Straßenecke in Wolfsburg ein Mahnmal errichtet sehen.« »Die besten Krimis schreibt das Leben. Wie Jürgen Grässlin mit seinem
Buch belegt. ...wie der Autor es schafft, die Vorgänge im Konzern spannend aufzuzeigen.« »Ein Lehrstück über die Verbindung von Piëch und Wirtschaft.«
»Der Name der VW-Chefs ist ebenso verbunden mit dem Aufstieg des Konzerns
wie mit Affären und Machtpolitik - dokumentiert anhand von brisanten Unterlagen ergibt
dies ein schonungsloses Porträt.« »Tatsächlich hatte Kocks, wie es bei VW heißt,
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