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»WALDKIRCHER ERKLÄRUNG«:
STOPPT DEN RÜSTUNGSEXPORT!
- Wir fordern die Mitglieder der Bundesregierung, des geheim tagenden Bundessicherheitsrates und die Parlamentarier nachdrücklich auf,
sich auf ihre friedensethische Verantwortung zu besinnen.
- Wir fordern sie auf, mit gutem Beispiel voranzugehen, den Export von Waffen und Munition äußerst restriktiv zu handhaben.
- Wir fordern die Bundesregierung zum vollständigen Verzicht auf staatliche Absicherungen von Rüstungsgeschäften auf (Hermes-Bürgschaften).
- Wir fordern mehr Transparenz: Bundestag und Öffentlichkeit müssen vor den Entscheidungen über Rüstungsexporte informiert werden.
- Wir fordern von den deutschen Rüstungsunternehmen den Verzicht auf den Ausbau von Produktionskapazitäten zur Systemführerschaft. Stattdessen sollten die
Vorstände der waffenproduzierenden Unternehmen zur Sicherung der Arbeitsplätze umgehend Maßnahmen der Konversion einleiten, also der Umstellung der
militärischen auf eine sinnvolle zivile Fertigung.
UNTERZEICHNERLISTE DER »WALDKICHER ERKLÄRUNG« VOM 10. JULI 2007.
Mit Ihrer Unterschrift sind Sie einverstanden, dass Ihr Name veröffentlicht werden
darf
(bitte vermerken, wenn Sie nicht einverstanden sind).
Bitte schnellstmöglich zurücksenden an: Jürgen Grässlin, Haierweg 51, 79114 Freiburg.
Weitere Infos zur „Waldkircher Erklärung“ siehe www.dfg-vk.de
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